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Betreff: Phils Kritik zu: Generations Jetfire

Beiträge 7618
Registriert: 2/11/2008
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red_folder.gif erstellt am: 9/4/2015 um 15:49   

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red_folder.gif erstellt am: 9/4/2015 um 15:49   

[url=http://www.transformers-universe.com/a.php?ID=3063]http://www.transformers-universe.com/content/images/Imagemaps/GenerationsJetfire_Map.jpg[/url]
Mehr Bilder gibt's durch Klick auf die Grafik oben

Robotermodus: Jetfire ist ein Roboter der Leader-Klasse, somit also recht groß (wenn auch die Leader-Klasse nicht mehr so groß ist, wie sie mal war). Sein grundsätzliches Aussehen entspricht mehr dem G1 Cartoon Charakter Skyfire, auch wenn so einige Elemente der G1 Jetfire Spielzeufigur dabei sind, hauptsächlich in den Zusatzteilen. Er ist größtenteils weiß mit roten und schwarzen Highlights, plus dem blauen ‚Cockpit‘ auf der Brust. Hier weicht das Design sowohl vom G1 Toy als auch dem Cartoon Charakter ab, da das tatsächliche Jet Cockpit auf dem Rücken ist, während die Roboterbrust im Jetmodus am Bauch des Flugzeugs landet. Einige Puristen mögen davon abgeschreckt sein, aber es ist gut umgesetzt und stört mich persönlich jetzt nicht wirklich.

Die Detaillierung ist gut, wenn auch ein paar mehr Farbhighlights sie etwas mehr zum Vorschein gebracht hätte. In punkto Beweglichkeit gibt es keinen Grund zur Beschwerde, Jetfire ist so gelenkig wie man es von einer aktuellen Transformers Figur erwartet. Er hat einen großen Raketenrucksack für den Rücken dabei, einen Helm um sein Gesicht zu verbergen (was Cartoon Skyfire zu Spielzeug Jetfire macht) und nicht weniger als fünf Waffen. Ein Raketenwerfer für die Hände, zwei Kanonen für die Unterarme und zwei weitere für die Beine. Alle fünf Waffen plus Helm können auch zu einer großen Waffe kombiniert werden. Das Ergebnis... nun ja, sagen wir mal es ist nett, dass man es machen kann, aber das heißt nicht, dass man es machen muss. Außerdem macht es Sinn die Kanonen an den Unterarmen dran zu lassen, da man sonst dort in die hohlen Unterarme reingucken kann. Die Oberschenkel haben das gleiche Problem, dort fällt es aber nicht so auf.

Bis auf den Helm sind alle Zusatzteile von Jetfire rot verchromt, was zwar nicht schlecht aussieht, aber der Langlebigkeit der Teile wohl eher weniger zuträglich ist, da diese Art Farbe dazu neigt nach einigen Jahren abzublättern. Die Prototyp Bilder auf der Rückseite der Packung zeigen die Figur mit Waffen in rot und schwarz, kein Chrom, was ich persönlich schöner gefunden hätte. Nicht wirklich ein Makel, aber etwas das man hätte besser machen können.

Unterm Strich somit: ein ziemlich guter Robotermodus. Ein paar Dinge könnten verbessert werden, wie das mit dem Chrom und den hohlen Unterarmen und Schenkeln, aber insgesamt schön gelungen.

Alternativmodus: Hier findet sich kaum eine Spur von dem kantigen Weltraumkreuzer, in den sich Cartoon Skyfire verwandelte, stattdessen haben wir eine ziemlich vorbildgetreue Nachbildung der modifizierten F-14A Tomcat – inklusive beweglicher Flügel und allem pipapotz – in den sich die G1 Jetfire Figur verwandelte. Ein sehr schnittiger, gefährlich aussehender Kampfjet, der zwar so ein wenig Unterbauch hat, aber auch nicht mehr als es G1 Jetfire hatte (wo es ja aufgrund der Transformation des Veritech voll beabsichtigt war). Auch hier hätten ein paar mehr Farbakzente die Details sicher besser zum Vorschein gebracht, aber davon abgesehen keinerlei Beanstandungen in punkto Aussehen.

Der Jet kann natürlich auch mit Jetfires Zusatzteilen verstärkt werden. Der große rote Turbo-Booster kommt oben drauf und alle fünf Waffen können ebenfalls montiert werden, wenn auch das große Gewehr unter der Nase des Jets mit dem Fahrgestell kollidiert. Und wo wir vom Fahrgestell reden, so scheint es doch langsam ein Trend zu werden – nachdem fast alle Jet-Transformer der letzten Dekade oder so ein vollständiges Fahrgestell hatten – nur das Vorderrad einklappbar zu machen, während die Hinterräder statisch sind. Das tut dem Jetmodus jetzt zwar nicht weh, aber persönlich mag ich diesen Trend nicht.

Viel mehr kann ich hier nicht schreiben. Ein guter, schnittiger Jetmodus, schön gelungen.

Bemerkungen: Lassen wir heute mal die lange und komplizierte Geschickte von Jetfire / Skyfire beiseite und reden auch nicht über die wechselhafte Beziehung von Hasbro zu den Robotech Eigentümern Harmony Gold. Gucken wir uns stattdessen den Charakter selbst an, der in so ziemlich jeder Inkarnation der Generation 1 dabei war und auch in den meisten anderen Versionen der Transformers. Genaugenommen ist sein Profiltext sogar eine Nahezu-Kopie von dem von Revenge of the Fallen Jetfire (der einzige andere Leader-Klasse Jetfire), nur die Erwähnung seines Hintergrundes als Wissenschaftler weicht ab. Keine Ahnung ob das eine Marketing Entscheidung war. Will man die Leute wirklich an den Film „Transformer – Die Rache“ erinnern? Egal, Jetfire ist auf jeden Fall ein häufig gehörter Namen in der Transformers Geschichte und meistens ist er ein Wissenschafts-Typ, der nicht viel Interesse am Kämpfen hat, aber trotzdem meist zu den größten und am schwersten bewaffneten Bots gehört. Weiß nicht ob das wirklich Sinn macht, aber so ist er (meistens zumindest).

Insgesamt ist Jetfire eine gute Figur, kein Zweifel. Ein paar mehr Farbtupfer vielleicht, etwas weniger rotes Chrom, aber ansonsten ist er gut. Allerdings muss man sagen, dass der einzige wirkliche Vorteil, den er gegenüber der Classics Jetfire / Henkey! Skyfire Figur hat, seine Größe ist. In allen anderen Belangen ist die 8 Jahre ältere Voyager-Figur mal mindestens genauso gut, wenn nicht sogar besser. Das soll jetzt nicht ausdrücken dass Leader Jetfire in irgendeiner Form schlecht ist, nur dass er im direkten Vergleich meiner Ansicht nach nicht wirklich gut abschneidet. Insgesamt gesehen ist Jetfire eine Kaufempfehlung meinerseits, nur mit der kleinen Einschränkung, dass diejenigen, die bereits Classics Jetfire oder Henkei! Skyfire besitzen, lieber zweimal nachdenken sollten, da die Figur ihnen nicht wirklich was Neues bieten wird. Alle anderen aber: hier kauft ihr eine gute Figur.

Gesamtnote: 2+

Ihr besitzt diese Figur? Bewertet sie auf TFU

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