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Autor Thema: Phils Kritik zu Generations Titans Return Misfire & Aimless  (Gelesen 724 mal)
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Philister
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Wo die jungen H√ľpfer noch was lernen k√∂nnen...


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« am: 17. Oktober 2017, 09:19:19 »


Mehr Bilder gibt's durch Klick auf die Grafik oben

Vorwort: Misfire basiert auf der gleichen Gussform wie Titans Return Triggerhappy, den ich bereits rezensiert habe. Insofern wird es zu dem einen oder anderen Vergleich mit Triggerhappy kommen.

Robotermodus: Generation 1 Misfire war einer meiner Lieblings-Transformer als Kind, zum einen wegen dem einzigartigen Look und auch weil er zu den beweglichsten G1 Figuren √ľberhaupt geh√∂rte. Titans Return Misfire ist im Prinzip genau diese Figur neu zum Leben erweckt, nur besser proportioniert, noch beweglicher, und einfach sehr unterhaltsam. Nicht viele Figuren k√∂nnten diese Menge an Pink tragen, aber Misfire steht dazu. Und obwohl er ‚Äěnur‚Äú ein Retool von Triggerhappy ist, gibt es doch mehr als genug Unterschiede zwischen den beiden, zum Beispiel dass Misfire sein Cockpit aus dem Jetmodus auf dem R√ľcken tr√§gt anstatt auf der Brust.

Die Beweglichkeit ist hervorragend, die Detaillierung gut, und er tr√§gt die standardm√§√üigen zwei Waffen, die sich zu einer gr√∂√üeren Waffe vereinen k√∂nne, die dann au√üerdem als Sitz f√ľr Aimless dient (siehe unten). So ziemlich das einzige, was ich √§ndern w√ľrde, w√§re das Gesicht, denn der manische Misfire aus den Comics (auch hier siehe unten) w√ľrde entweder ein Grinsen oder einen panischen Ausdruck tragen, denke ich. Davon aber abgesehen keinerlei Beschwerden. Ein sehr guter Robotermodus, der sowohl die alte G1 Figur als auch den Comic-Charakter zum Leben erweckt und genug Unterschiede zu Triggerhappy aufweist, dass man kaum merkt dass die beiden zu ca. 70% identisch sind. Beide Daumen hoch.

Alternativmodus: Misfire verwandelt sich in einen Science-Fiction Weltraumjet mit einer gegabelten Nase. Auch hier sehr viel Pink, aber es funktioniert, speziell in Kontrast mit dem gro√üen blauen Cockpit. Aimless kann problemlos darin sitzen und die beiden Waffen kommen unter die Fl√ľgel. Leider kein Fahrgestell, was aber auch schon der einzige kleine Makel ist. Ich liebe das Design dieses Jets, was auch hier sehr sch√∂n die G1 Figur einf√§ngt (und noch verbessert). Wer also auf Weltraumjets steht, der macht hier absolut nichts falsch. Auch hier beide Daumen hoch.

Partner / Zubehör: Misfires Kopf wird zu Titan Master Aimless, einem ganz gewöhnlichen Titan Master mit einer Ausnahme: er ist wunderschön bemalt. Die meisten Titan Master Figuren können froh sein wenn sie zwei verschiedene Farben kriegen. Aimless hat schon drei verschiedene nur am Kopf. Sehr schön gemacht, der bisher schickste der Titan Master, glaube ich.

Bemerkungen: Misfire deb√ľtierte in dem G1 Dreiteiler ‚ÄěDie Wiedergeburt‚Äú, wo er einer der Decepticon Targetmaster war. Und die l√§ngste Zeit war er auch nicht mehr als das, einer der Decepticon Targetmaster. Dann allerdings lie√ü ihn James Roberts im IDW More than Meets the Eye Comic auftreten. Er geh√∂rt zu den Scavengers, einer Gruppe kriegsm√ľder Decepticons, die sich alleine durchschlagen. Nicht nur dass er ein paar der besten Dialoge √ľberhaupt hatte (‚ÄěWas ist los? Sollte ich weglaufen? Verschwende ich wertvolle Weglauf-Zeit, indem ich mit dir rede?‚Äú), er ist auch Teil einer der seltsamsten Freundschaften in der Transformers Geschichte, n√§mlich mit dem geistig verkr√ľppelten Grimlock.

G1 Misfire war eine meiner Lieblingsfiguren als Kind und ich liebe Misfire in den IDW Comics, insofern bestand niemals ein Zweifel daran, dass ich diese Figur hier kaufen w√ľrde. Titans Return bringt eine tolle Deluxe Figur nach der anderen heraus und der Triggerhappy / Misfire Mold l√§sst die Serie nicht reissen. Und auch die dritte Variante des Molds, Slugslinger, wurde mir bereits durch meinen Kumpel Caked-Up gesichert. Unterm Strich somit: eine brilliante Figur. Definitiv eine Anschaffung wert, zusammen mit seinen anderen Varianten.

Gesamtnote: 1



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